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Samstag, 16. August 2008
Sein
Die Psyche hat mehrere Teile und einer davon ist immer frei - allerdings nicht immer wach, nicht immer entfaltet.
Starke Fixierungen können diesen nur beherrschen, indem sie von den anderen Teilen, in denen sie zuhause sind, auf ihn einwirken / einreden. Sie rufen ihr "Programm" über eine gewisse Entfernung herrüber.

Immer versuche ich irgendwie auf meine Psyche einzuwirken, etwas zu korrigieren, etwas zu ändern. Doch mir ist (war?) noch nichtmal die Grundstruktur ihres Funktionierens bewußt.



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Sein III
Jeder verdammte Scheißtag zählt, Herr Gedankenmaler!
Das Projekt lautet: ENERGIE.



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Sein II
Vielleicht sollte ich ja einfach mal in nen Puff gehen.



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Sein IIa
Ich will nur noch die klare PSYCHO-Energie.



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Sein
Klebriges Gestrüpp dieses Gedankenwerk um "Zeichen", "Schicksal" und "Dienen-Wollen". Einerseits bin ich eigentlich viel zu schüchtern, um an dieses Gute in mir auch wirklich glauben zu können - es gelingt mir nur deswegen inzwischen einigermaßen, weil ich durch Robert A. Monroe dazu inspiriert worden bin - andererseits scheint (-) es doch so fest in mir verankert zu sein, dass meine Verfehlungen in der Vergangenheit mir immernoch Seelenqual bereiten und ich den Tod für die angemessene Strafe halte.

Bei all dem vergesse ich auch immer wieder gerne mich selbst und dass ich ja vielleicht auch wichtig genug bin, um selbst Gegenstand einer "Hilfsaktion" sein zu können.

Ja geht es vielleicht wirklich nur darum, dass ich "lebe"?
Geht es überhaupt um nicht viel mehr, als einfach so zu leben?

Da ist manchmal so ein Gefühl in mir, vielleicht eine noch viel, viel größere Verantwortung zu tragen...
vielleicht Größenwahn... (ist ja doch mehr Gedanke als Gefühl - insofern kann es sich auch um etwas komplett Künstliches handeln...)


Was mein Selbst-Vertrauen bezüglich des Guten in mir angeht, so versuche ich mir übrigens ein bißchen auf die Sprünge zu helfen, indem ich klar registriere, wie verliebt ich doch wenigstens in das Gute bin. Und kann man weit von etwas entfernt sein, das man liebt?
Ein bißchen kitschig und verschwenderisch bin ich in der Wahl der Bilder, die das Gute repräsentieren - ja, es bleibt eigentlich nur eines:
FÜR JEMAND ANDEREN ZU STERBEN. FÜR ETWAS ZU STERBEN.
Ich liebe die Schönheit dieses Gedankens / dieser Handlung.

Oder ist der Tod gar nicht das höchste Opfer?



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Sein III
Ich bin stark.
Ich bin stark.

Ich werde ein großes, starkes Leben führen.

Und wenn Du willst, gehst Du an meiner Seite.



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