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Sonntag, 13. Oktober 2013
Sein Ia
Das Wort "Ich"
ich ich ich ich ich ich ich

...

Welche Wirkung hat das Wort "Ich", wenn es in keiner Weise künstlich belegt wird? Welche Funktion erfüllt es?

...

Das Wort "Ich" ist ein durch und durch gutes Wort. Auch seine Wirkung ist durch und durch gut. Es ist wichtig, dass dieses Wort einmal im Leben stark genug gewirkt hat...

...

Was erzeugt das Wort 'Ich' anderes als einen kurzen Moment der Selbstgewahrsamkeit?



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Freitag, 21. Juni 2013
Sein Ia
Tagebuchpraxis...
Ich mache die Erfahrung, dass es Sinn macht, die eigenen Tagebuch-Notizen in Orientierung / Fragen und Alles andere / Thesen / Philosophie zu unterteilen.

Liest man sich dann mal all die Sammlung an Fragen durch, die sich in der einen Kategorie angesammelt haben, ergibt sich ein viel intensiveres Reflektionserleben.



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Sonntag, 2. Juni 2013
Sein Ia
"Über den Dingen stehen" –

dieses Element hat mir bisher noch gefehlt. Es ist eines der entscheidensten Faktoren in meinem Leben und meiner spirituellen, innerpsychischen Praxis. Da es sich in letzter Zeit vor allem durch sein Fehlen auszeichnete, ist es gut, dass ich jetzt darauf gestoßen bin. Wiedermal verwundert die Einfachheit, Klarheit und Direktheit der Erkenntnis.

Die Fähigkeit "Über den Dingen stehen" wurde in der Vergangenheit als Nebeneffekt der Meditationspraxis freigesetzt und aufrecht erhalten. Später, als ich schon lange nicht mehr regelmäßig meditierte, verlor ich diese Fähigkeit wieder und hatte verstärkt mit Unsicherheiten zu kämpfen, die teilweise erbärmlich waren. Nun ist mir bewusst geworden, welcher Aspekt der meditativen Einstellung von früher das entscheidende Element gewesen ist.

Man kann diese Geisteshaltung mehr oder weniger direkt im Alltag üben. Das "Über den Dingen stehen" betrifft nicht nur andere Menschen und ihre Werturteile, sondern auch alle sonstigen positiven oder negativen "Attraktoren" und Süchte des Lebens.

Die Frage ist, wie weit man in diese Richtung gehen sollte. Die Praxis "Über den Dingen stehen" ist nämlich eine sehr fundamentale Praxis. Ich glaube sogar, es ist berechtigt, zu sagen, dass jemand, der ganz und gar "über den Dingen steht", praktisch auch schon kein Bezug mehr zur Welt hat. "Emotionale Bindung" bedeutet immer auch zu einem kleinen Teil, dass man nicht "über den Dingen steht".

Ob die Praxis sogar als Hauptweg zur Erleuchtung taugt? Liefert sie genug Brennstoff und Reibungsfläche, um die spirituelle Entwicklung bis zum Ende voran zu treiben? – Sofern man den subtilen Kampf mit dem Körper und die Überwindung von Anstrengungen auch als eine Übung darin verstehen will, "über den Dingen zu stehen" – also hier über den Empfindungen zu stehen und sie unbeeindruckt wahrzunehmen, egal ob sie positiv oder negativ sind – sofern ist dies durchaus auch möglich. Der Körper ist aber auch ein Thema für sich.

"Buddhisten" und Mystiker empfehlen häufig "Gelassenheit" oder "Disattachement" – das waren Begriffe, die es für mich persönlich noch nicht so richtig auf den Punkt gebracht haben. Genauso waren auch die Begriffe "Selbst-Bewusstsein" oder "starkes Selbst-Bewusstsein" nicht für mich geeignet. Gerade letzterer bewirkte in mir, dass ich mit dem Wunsch, dieses "starke Selbst-Bewusstsein" zu verwirklichen, eine Art Kampf gegen die Welt veranstaltete und ein gewaltsames Abspalten von ihr produzierte. In diesen schädlichen und künstlichen Kampf aber gerate ich nicht, wenn ich mich an meine neue Entdeckung halte. "Über den Dingen stehen" erfordert zwar auch eine gewisse Disziplin, sie kommt aber ohne Gewalt aus.

Formallogisch könnte man Bedenken haben, dass der Fehler der Arroganz auf diesem Weg nicht vermeidbar ist. Praktisch aber ist dies nicht der Fall. Zumindest für mich nicht.
(Worte sind ja so oder so sehr relativ, gerade solche kurze Formeln wie "Über den Dingen stehen".)



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Sonntag, 27. Januar 2013
Sein Ia
Meditation als innere Bewegungslosigkeit. Diese wird teilweise durch äußere Bewegungslosigkeit gefördert.
Es ist wie bei einem Auto. Wenn das Auto in Bewegung ist, ist der Fahrer darin gezwungen, seine Aufmerksamkeit mindestens bis zu einem gewissen Grad nach außen zu richten. Auch kann er in diesem Zustand nicht aussteigen. Will der Fahrer aber aussteigen – oder einfach mal eine gründliche Pause einlegen – dann muss er das Auto anhalten. Nun kann er sich sammeln und seine Aufmerksamkeit zurückrufen; er muss sich nicht mehr auf den Raum jenseits der Fensterscheiben konzentrieren.
Meditationsübungen sind nach meinem Verständnis nichts anderes als das Training dieses Wechsels des Aktivitätsmodus. Ob man dann auch aus dem Auto aussteigt, ist dabei nicht das Entscheidende. Das kommt von selbst ab einem gewissen Entwicklungsstand.

weitere Aspekte:
1. Das räumliche Bild ist bis zu einem gewissen Grad durchaus direkt übertragbar. (Ein innerer Körper in einem äußeren Körper.)
2. Es geht also nicht primär um Stille. Es ist für die klassische Meditationsform nur in der Regel von Vorteil, wenn Hör- als auch Sehsinn weitestgehend ohne Stimulation bleiben. Die innere Bewegungslosigkeit kann aber so oder so trainiert werden.



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Donnerstag, 10. Januar 2013
Sein Ia
"Ich will mich ändern!"

Dieser Wunsch bzw. Vorsatz kann sehr wohl positiv zur spirituellen Entwicklung beitragen. Dass es in diesem Zusammenhang auch die Falle gibt, in einen Kontrollwahn zu verfallen und sich praktisch den Zugang zum Himmel erkaufen (erzwingen) zu wollen, heißt nicht, dass es sich immer um einen Holzweg handeln muss, wenn dieser Vorsatz im Raum steht.
Man darf wohl sagen, dass es allgemein erfolgsversprechender ist, wenn der Vorsatz möglichst wenig konkretisiert wird. Es geht um die Einstellung der Bereitschaft zum Sich-Ändern, und nicht um das Erreichen von ganz bestimmten Charaktereigenschaften (Liebe, Disziplin, Ehrlichkeit, Vertrauen, etc. – was immer man hier glaubt, haben zu müssen). Die konkreten Eigenschaften müssen sich praktisch automatisch entfalten. Entweder sie entstehen organisch oder sie entstehen nicht.



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Freitag, 28. Dezember 2012
Sein Ia
Neue Religiösität

1. Abkehr von der Fixierung auf Glaube; stattdessen eine unvoreingenommene, offene Suche nach dem, von dem man gar nicht so genau weiß, ob man es überhaupt finden kann (weil man ja noch nichtmal genau weiß, was man sucht); die Suche nach dem richtigen Weg als Teil des Weges; Suche als Ausdruck von Religiösität; Suche als „Gottesdienst“; Suche nach Wahrheit als „Gottesdienst“; Leidenschaft und Liebe in dieser Suche als Ausdruck des „Funken Gottes“ und Gegenstand der eigenen religiösen Verantwortung

2. Abkehr von der Fixierung auf Glaube; stattdessen die konsequente Begegnung mit der Welt, wie man sie selbst erlebt; Glaube steht nicht über der eigenen Erfahrung; die eigene, subjektive Erfahrungsrealität ist das Maß aller Dinge für einen selbst; erlebt man subjektiv eine Begegnung mit „Gott“, so darf man auch daran glauben, dass man „wirklich“ mit Gott in Kontakt stand bzw. steht; ist man subjektiv davon überzeugt, dass es Gott an Liebe mangelt, so darf man dies glauben; erlebt man Gott als ein dreifältiges Wesen, so darf man dies glauben; erlebt man Gott als unteilbares Ganzes, so darf man dies glauben; etc.
(Seth / Jane Roberts: „Stelle niemals ein Wort über ein seinshaftes Gefühl“)

3. Abkehr vom Aberglauben; höchste Vorsicht mit Unterstellungen Gott oder seinen „Willen“ betreffend; generelle Bevorzugung abstrakter Weltmodelle; verbleibende „irrationale“, konkrete Elemente des Glaubens erschöpfen sich in wenigen Annahmen, die bei aller Konkretheit trotzdem von grundsätzlicher Natur sind – z.B:
„Am Ende wird das Gute ein und für alle Mal siegen“ oder „Es gibt das Gute“, „Das Gute steht am Grund all unserer Existenz“
"Der Mensch ist so gemacht, dass er aus innerstem und reinstem Wünschen zur Wahrheit finden kann (und es bedarf nicht unbedingt übermenschliche Anstrengungen dazu)"
"Der Mensch kann sich sowohl auf dem moralischen Feld als auch außerhalb davon durch Übung bessern"
"Die Wirklichkeit ist größer als sie durch unsere physischen Sinne und technischen Meßinstrumente ausgeleuchtet wird; jenseits davon liegt womöglich sogar noch viel mehr"
aber eher nicht Aussagen wie:
"Gott hat genau einen Sohn mit dem Namen XY; Gott hat eine Tochter, einen Enkel, ... Gott liebt Ponyreiten, Gott ist ein alter Mann mit weißem Bart, ..."
außer natürlich, man versteht sie als Bilder und Metaphern für eine eher abstrakte Aussage

4. Abkehr von der Fixierung auf Glaube; stattdessen freie Nutzung der Möglichkeit des „hypothetischen Glaubens“, z.B. bezüglich Existenz und Seinsweise von Gott:
„Wenn Gott existiert und mich liebt, dann liebt er mich auch, wenn ich nicht an ihn glaube. (Jeder Mensch hat genug Größe, seine Liebe zu einem anderen von einer Glaubensforderung unabhängig zu machen. Von Gott sollte man nicht kleinkarierter denken.)“

5. Abkehr von der Fixierung auf Glaube; stattdessen freies Denken und konsequente Zurückweisung von logischen Widersprüchen wie z.B. der Glaube an einen liebenden Gott einerseits und einem grausam strafenden Gott andererseits (wieder: Von Gott sollte man nicht kleinkarierter denken als vom Menschen...)

6. Abkehr von der Fixierung auf Glaube; stattdessen Arbeit an sich selbst als religiöse Praxis / als „Gottesdienst“; Streben nach Ausgeglichenheit, Reinheit, Stärke, Ehrlichkeit, gesundem Selbst-Bewusstsein und gesunder Bescheidenheit als Gottesdienst; Streben nach neuen Fähigkeiten als Gottesdienst; Üben jeder Art als Gottesdienst; Mut als Gottesdienst; die Öffnung und Hinwendung zum „guten Willen“ in sich selbst als Gottesdienst

7. Abkehr vom Glaubensglaube (d.h. vom Glauben an den Glauben);
Religiösität und religiöse Praxis wird nicht über Glaubenspraxis definiert; „Glaube“ ist so oder so etwas, das man zum allergrößten Teil nicht selber machen kann – Glaube ist ein indirektes Produkt in der Psyche, das nicht oder nur kaum kontrollierbar ist. Häufig ist es der Wille, der sich eine Fassade des Glaubens konstruiert, aber auf solche Fassaden kommt es ja nicht an.

(Man darf hier nicht übersehen, dass auch auf diesem Weg noch ein gewisses Maß an „Gläubigkeit“ vorkommt – meiner Meinung nach ist dies eben das nötige Maß an „Gläubigkeit“. Es fällt gesetzmäßig ab. Das „Glauben“ bleibt dabei an dem Platz, an dem es auch hingehört.)

Religion ist ein Ding, das innerhalb des Indviduums stattfindet.



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Montag, 3. Dezember 2012
Sein Ia
Ach, was man doch noch alles tun könnte, wenn man noch jung wäre... ;-)

Einen Verein gründen z.B: Verein für Neue Religiösität und Schauspielkunst

Oder ein Buch schreiben. Ich wüsste jetzt, wie ich es mache: Ich würde einfach Menschen interviewen. Ihnen alle möglichen Fragen stellen, mich mit ihnen unterhalten und dann davon berichten. Es ging doch immer schon darum, auf das Denken des Menschen und des gegenwärtigen Zeitgeists einzugehen. „Was denkt der Mensch eigentlich so?“ Dann hätte ich endlich meinen Stoff, meinen roten Faden.



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Dienstag, 18. September 2012
Sein Ia
Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins, die als Übungen zur Kontrolle der Aufmerksamkeitsenergie ausgeführt werden, sollten auf dem Hintergrund einer Philosophie der Leere ausgeführt werden. Man braucht dabei auch etwas vom Sucher, der sein wahres "ich" ergründen will. Wer gewisse spirituelle Übungen einfach nur macht, weil er sich einen Vorteil für sein sonst rein weltliches Treiben erhofft, wird sein Ziel nicht erreichen, weil er die richtige "Einstellung" (Konfiguration) nicht findet.

Mit "Philosophie der Leere" meine ich den "buddhistischen" Ansatz, der behauptet, dass alles letztlich "leer" sei, so auch das eigene ich. Es gibt so oder so nichts, das man dem "ich" als zentrale Eigenschaft zuschreiben kann, also kann es auch nichts Negatives geben. Alle Gedanken, Gefühle und Stimmungen sind wie die Schatten an der Wand in der Höhle Platons. Sie kommen und gehen doch ihre Bedeutsamkeit wird von uns fatal falsch eingeschätzt.
Das Selbstbewusstsein, das sich aus so einer Praxis erhebt, hat etwas von der Unangreifbarkeit einer Wolke, auf die man einen Pfeil abschießt. Es ist eine verdammt überlegene Unangreifbarkeit.

Ich frage mich heute – im Gegensatz zu früher – allerdings, ob dies der einzig gültige Weg zu mehr "Selbstbewusstsein" ("ich-Stärke") ist.

Hier hat sich jemand ein paar Gedanken dazu gemacht: http://www.zeitzuleben.de/2228-selbstbewusstsein-und-selbstvertrauen-10-tipps/



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Freitag, 31. August 2012
Sein Ia
Ich sehe das Erlernen jeder Fähigkeit immer auch unter dem Gesichtspunkt, dass man einmal einen Grad der Beherrschung erreichen kann, der einen das "Tanzen", oder wie ich es auch gerne nenne: "Wellenreiten", ermöglicht. Ist man gut und routiniert genug, wird alles spielerisch erledigt. Wie in einem Tanz. So achte ich bei allem auch immer auf scheinbare Nebensachen, und widme mich der Automatisierung von einfachen Handgriffen. Am Computer kann dies z.B. die wiederholte Ausführung von Strg-C, Alt-Tab, Strg-V sein, die man im Rahmen irgend einer Aufgabe braucht. Hat man in der Sache Übung, wirkt sich auch das Sicherheitsgefühl positiv aus, und man beginnt nun vielleicht sogar damit, die Bewegung der drei Anschläge selbst genießend auszuführen. Wohlgemerkt nicht als fixe Idee; es ergibt sich mehr oder weniger automatisch und harmonisch. Im optimalen Fall steigert diese Art der Arbeitsausführung auch die Geistesgegenwart, wodurch der Geist eben noch mehr in die Lage versetzt wird zu "tanzen". Man hat alle elementaren Einzelschritte gut geübt, sie laufen wie von selbst ab, und man muss sich nur noch um die äußere Form kümmern. Ob es dann um eine Arbeitserledigung geht oder einen freien Tanz, ist gar nicht so wichtig. Beides hat auch seine eigenen Vor- und Nachteile. Man sollte von beidem genug im Leben haben. Das Tanzen selbst findet außerdem sowohl im Elementaren als auch im äußeren Kontext statt.

Für mich ist diese beschriebene Haltung zu jeder neuen Fähigkeit, bei der man grundsätzlich immer danach strebt, irgendwann das "Level des Tanzes" zu erreichen, die noch einzig vorstellbare Lebensweise. Hier wird ein Teil der Seele befriedigt, der sich nicht daran stört, ob es einen letztendlichen Sinn hinter allem gibt, und diese Befriedigung ist so tief, dass man relativ leicht den Gedanken fassen kann, dass all die erworbenen Einzelfähigkeiten sich in Zukunft vielleicht zu einem noch größeren, fantastischen Ganzen zusammenschließen, um auf einer neuen Ebene wiederrum einen neuen Tanz zu ermöglichen. Und dann vielleicht noch eine weitere Ebene.
Und dabei ist sogar der Gedanke möglich, dass all das irgend einem Zweck dient, der wunderbar, großartig, wichtig, göttlich, und gleichzeitig auch spielerisch ist.

So sicher ich mir auch darüber bin, dass dies ein gangbarer Weg für mich ist, so fraglich ist es aber auch, dass ich nochmal ins Lager der auf eigenen Beinen stehenden Menschen zurückkehre. Mein eigener Lieblingsweg liegt vor mir, doch ich werde ihn wohl nicht gehen. Ich glaube nicht, dass es nochmal dazu kommen wird. Die Gründe sind unterschiedlich. Zum einen ist da die mangelnde Gesundheit – die die Aussichten auf einen guten Tanz eben stark mildern –, zum anderen ist da einfach mein Gewissen...



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Donnerstag, 30. August 2012
Sein Ia
Du kannst nicht zwei Göttern dienen.

Man muss diesen Satz einfach mal an sich ranlassen und verstehen, dass er nach wie vor absolut wahr ist.



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