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Montag, 2. Juni 2008
Sein
Tanz- und Musiktherapie

zum Warmwerden:
Übung 1 + Übung 2

zum Studieren:
Übung 3 (via Frau Klugscheisser)

zum Punkten:
Übung 4

zur Seins-Festigung:
Übung 5



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Sein IV
Ein Teil von uns mag den emotionalen Schmerz.
Er ist irgendwie süß. Er enthält Energie. Er enthält Leben. Doch zerstört dieses Leben auf Dauer das eigene Seinssystem. Denn die Welt, in der sich das Leben in tausenden von Formen ergießt, um sich dann in unterschiedlicher Verkleidung selbst zu begegnen, ist auf mehr angewiesen als nur rohgewaltiges, intensivstes Leben. Sie braucht auch das Maß. Sie braucht Besonnenheit. Sie braucht Klarheit.
Das Heilen von emotionalen Wunden verlangt eine reine Einsicht in die Eigenschaft, den Schmerz zu mögen. Und dann natürlich den Verzicht.



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Sein IV
Es ist übrigens durchaus möglich, ein schlechtes Gewissen
dafür zu haben, dass man an einem gewissen Punkt in der Vergangenheit nicht den Freitod gewählt hat. Ich bin der Beweis dafür, denn manchmal stellt sich dieses bei mir bis zu einem gewissen Grad ein.
Eines Abends auf meinem Hochbett - ich glaube, es ist jetzt fast genau zwei Jahre her - reifte in meiner Seele der Entschluss völlig aus, nun in diese totale Erfahrung des Freitods hineinzugehen. Die Entscheidung wurde abgesegnet:
"JETZT!"... JETZT - JETZT - JETZT!... jetzt, es tun, jetzt, gehen, jetzt, zum Messer greifen... (ich hätte die Schönheit des vielen und kräftigen Rots bestaunt)
Doch ich tat es nicht aus Rücksicht auf meine damalige Mitbewohnerin.
So habe ich also einen "Befehl meiner Seele" mißachtet. Wiedereinmal gewannen die Bedenken und Ängste in mir, anstatt zu "vertrauen" und sich in das Abenteuer zu begeben...

naja,
wie sagt man so schön?
Schwamm drüber...



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Sonntag, 1. Juni 2008
Sein
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Sein
Das Leben ist keine Dauerlösung.



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misc
Diese Tage kurz nach dem Wegkurieren der gröbsten Krankheitszeichen sind tückisch. Allzu gerne möchte ich mich der Illusion hingeben, wieder voll gesund zu sein, doch ich bin es nicht.
Eine gewisse Schwäche steckt noch in den Knochen.



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Sonntag, 1. Juni 2008
Ich möchte an dieser Stelle mal ganz generell um Entschuldigung bitten für alle die Fälle, in denen mir assoziative Entgleisungen unterlaufen.



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Sein Ia
Wille ↔ Zartheit ?



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Sein Ia
Eine beständige Zartheit in sich aufrecht zu erhalten
ist oft ein harter Kampf gegen eine innere Müdigkeit. Die Grenze zur Passivität muss scharf gezogen werden.

"Wachet!"



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Sein Ia
Gerade eben, während eines kurzen, impulsiven Klimmzugs
an meinem Hochbett, verstand ich plötzlich wie großartig die Welt und das Sein in ihr durch den Körper doch ist.

(Es ist nicht so, dass ich dieses Verständnis nicht schon einmal besessen hatte.)



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Sein Ia
Ich erlebe Anstrengung als etwas, das meine Wahrnehmung einengt.
Es ist, als ob man sich in einen dunklen Tunnel begibt. Das Sehen, eine feine Form des Wahrnehmens, verschwindet weitestgehend aus dem Bewußtsein. Auch das Fühlen wird dumpf. Es ist noch da, aber der Sinn für seine Qualitäten schwindet. Der Tunnel ist eng. Man muss ihm Widerstand leisten, ihn dehnen. Die Erfahrung des "Ich bin" wird auf den Energie- und Kraftaspekt reduziert: Man ist nur noch eine Art Ofen. Darüber hinaus nur noch der Angestellte, der die Kohlen nachlegen muss. Wohin die Maschine fährt, wozu sie dient, die Energie, die man da erzeugt, das weiß man kaum noch. Alles läuft automatisiert, sogar der Wille zur Anstrengung und die Nachfuhr neuer Kohlen, doch entbindet das einen nicht davon, die Hitze auszuhalten.

Doch ich habe das Bedürfnis nach mehr Sinn und mehr "persönlichem Sein" - was für mich irgendwie das Gleiche ist.
Ich kenne, glaube ich, den Weg dazu: Zartheit. Das Sein ist zart. Bzw. es ist auch zart. Ich glaube, es gibt auch einen subtilen inneren Weg, Phasen der Anstrengung und des Kampfes im Einklang mit Zartheit auszuführen. Zumindest das Wissen über den Zusammenhang von Zartheit und Sein stellt für mich schon alles auf eine andere Grundlage. Sich allgemein auf sie auszurichten, lässt mich auch die Phasen des Kampfes besser ertragen, schon allein weil ich diese einem Ziel widmen kann, das mir dauerhaft heilsbringend erscheint.



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Freitag, 30. Mai 2008
Sein
Auch wenn Du nur ein kleine Anstrengungsleistung vollbracht hast:
Genieße die Ruhe und Entspannung danach.



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Sein
Würdest Du mitgehen, wenn Dich die Energie abholt?
Würdest Du mitgehen, wenn Dich das Leben abholt?
...die Freiheit?
...Gott?

Oder musst Du vorher erst noch was erledigen?
(Was???)



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Sein III
Apropos Entscheidungen...

ich sollte vielleicht mal eine richtige, eine große, eine Lebensentscheidung treffen. Eine, die mein ganzes Leben auf eine vernünftige Grundlage stellt. Gibt es doch, oder? Dass sich etwas tief in die eigene Psyche hinabsenkt und dort alles klar macht, weil man es als bedeutsam oder gar heilig empfindet... "Entschiedenheit", "Klarheit", "Einfachheit". Kein Hin und Her mehr. Stabilität.
Ja, sowas gibt es - ohne Frage... aber es müssen mehrere Einflüsse gleichzeitig auf natürliche Weise zusammenfließen und man muss der Welt vollen "Glauben" entgegenbringen...

Glaube = Glaube an Inhalt, Glaube an den Inhalt der Welt
Durch ein falsches Verständnis von Seth / Jane Roberts wurde der "Akt" der Psyche, den man "Glaube" nennt, bei mir fast völlig subjektiviert. Es wurde ständig über Glaube geredet, doch ich nahm der Welt ihre Substanz.

Man kann sich natürlich auch bewußt gegen die Welt entscheiden.

(Tom?)



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Sein III
Entscheidung.
Ich möchte ab jetzt nur noch in dem Bewußtsein bloggen, dass ich ein Energieball bin, und dass ich darüber hinaus einen weiteren Energieball in mir hochzüchte.
(Dieser ist weniger "hinten" als "vorne" - aber für solche Details interessiert Ihr Euch bestimmt gar nicht...)



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misc
So.

Ab Sonntag dann also noch 61 Tage, um

a) eine Wohnung zu finden,
b) keine neue Wohnung zu finden
oder
c) all mein Hab und Gut abzustoßen und in eine radikal spirituelle Lebensgemeinschaft zu ziehen.



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